Über mich

Zu meiner Person

Ich wurde 1957 in Kassel geboren.

Nach meinen Studien der Diplomsozialarbeit und -pädagogik und des Lehramtes für die Primarstufe war ich 15 Jahre in der Grundschule vorwiegend in der Schulleitung tätig. Daneben habe ich meine beiden Kinder allein großgezogen. Nach dem Ausscheiden aus den aktiven Schuldienst habe ich mich zunächst ganz dem Tanzen und der Arbeit mit psychisch kranken Menschen verschrieben. Seit diesem Sommer habe die ich meine Tätigkeiten mit  Sprachunterricht für Flüchtlinge erweitert .

Schöpfen aus der Fülle der Mitte

Mein Weg zum Tanz

Schon während meiner eigenen Schulzeit habe ich meine Liebe zum Folkloretanz entdeckt.

Immer wieder habe ich Gruppen gefunden, die den Tanz miteinander geteilt haben.
Während eines Kontemplationsseminars begegnete ich erstmals 1992 einigen meditativen Tänzen. Sofort spürte ich, dass das fortan mein Leben entscheidend begleiten und einen wesentlichen Anteil an meinem spirituellen Weg haben würde.

Nach einigen Jahren des Mittanzens in einer regelmäßigen wöchentlichen Gruppe hatte ich dann viele Jahre nur die Möglichkeit einzelne Veranstaltungen oder spirituelle Tanzwochenenden zu besuchen unter anderem einen Kurs bei Angelika Schaller.

Endlich, nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Schuldienst, bot sich mir die Möglichkeit eine Ausbildung als Tanzleiterin in der bischöflichen Akademie in Aachen bei  Maria Broderix zu absolvieren.

Im Jahr 2012 habe ich eine weitere Fortbildung für Tanzleiter/Innen zum Thema „sakraler Tanz“ und „Tanz als Gebet“ in Sankt Virgil, der bischöflichen Akademie Salzburg bei Doktorin Gabriele Wosien erfolgreich absolviert.

Von November 2013 bis März 2015 folgte eine Ausbildung bei Laura Shannon zum Thema Frauentanzrituale.

Von Juni  bis Dezember 2015 habe ich an einer Ausbildung Tanz und Körperarbeit nach der Harmoniemethode  zum Thema „Der kleine Prinz“ bei Nanni Kloke  in Antwerpen absolviert.

Im Jahr 2016 habe ich Ausbildung bei Nanni Kloke mit dem Thema „Momo“ in Leipnitz und Sankt Pölten weitergeführt, und im Juni 2017 mit dem Thema „Die Möwe Jonathan“ abgeschlossen.

Intensive Tanzseminarwochen oder Wochenenden wie bei Amei Helm, Susanne Barthlomäi, Friedel Kloke- Eibl oder Shakeh Major Tchilingirian vertiefen meine Erfahrungen und erweitern meine Möglichkeiten den Tanz weiter zu geben.

 

Meine Arbeit mit dem Tanz

Seit Juni 2011 leite ich teilweise als Referentin des katholischen Bildungswerkes mehrere Kreise für meditatives Tanzen.

Vier bis fünf Tagesworkshops pro Jahr runden mein Tanzangebot ab.

Außerdem arbeite ich in einer Klinik für Psychosomatik. Psychotherapie, Psychiatrie und Hauterkrankungen tänzerisch und künstlerisch mit verschiedenen Patient/innen und Gruppen.

Trotzdem ist das Lernen nicht beendet. Mit einzelnen Veranstaltungen in der Melanchthon- Akademie Köln und der Bischöflichen Akademie Aachen geht mein spiritueller Tanzweg weiter.

 

Andere Tätigkeiten

Seit Juli 2016 unterrichte ich mehrere Gruppen von Flüchtlingen in der deutschen Sprache im Rahmen des Projektes „Neue Nachbarn“.

Seit Januar 2017 sind  intensive Integrationskurse für jugendliche Flüchtlinge dazugekommen.

 

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